Unser Sozialprojekt: die Patenschaft für das Kinderheim Hogar Esperanza

Leitung/Betreuung: Stephanie Bertele

 

 

SCHULJAHR 2015

Großer Spendenerfolg für das Kinderheim Hogar Esperanza in Chile 

Pünktlich zu Weihnachten darf sich das Kinderheim Hogar Esperanza – auf Deutsch Heim der Hoffnung – über die stolze Spendensumme von 1700 Euro freuen. Dieses von ca.70 Kindern bewohnte Kinderheim ist in Chiles Hauptstadt Santiago und wie unsere Schule auch eine La Salle - Institution. Da wir uns als eine große lasallianische Familie sehen, hat sich die Realschule sehr gerne dazu bereit erklärt, die Patenschaft für dieses Heim zu übernehmen, um dort die Kinder, die von ihren leiblichen Eltern leider nicht versorgt werden können, finanziell zu unterstützen.

Wie bereits in den letzten beiden Jahren ist es der Schulgemeinschaft der Johannes-von-La Salle-Realschule gelungen, durch diverse Aktionen wie dem Plätzchenverkauf am Weihnachtsmarkt und dem jährlich sehr erfolgreichen Adventskonzert für ihr Sozialprojekt viel Geld zu sammeln um somit ihrer Patenschaft für das Kinderheim Hogar Esperanza gerecht zu werden. Mit vereinten Kräften wurde sehr fleißig gebacken, Schüler, Lehrer und auch Ehemalige haben sich mit beachtlichem Engagement ins Zeug gelegt, damit der Plätzchenverkauf auf dem Illertisser Weihnachtsmarkt ein Erfolg wird. Aber auch die äußerst großzügigen Spenden der Konzertbesucher des Schulweihnachtskonzertes haben erheblich zum Gelingen dieser Spendenaktion beigetragen. Daher an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an alle fleißigen Helferinnen und Helfer!

 

 

SCHULJAHRE 2012 - 2014

Zu Beginn des Schuljahres 2012/13 bekamen wir, die Klasse 9d, die Anfrage, ob die Johannes von La Salle Realschule in Illertissen ein Kinderheim in Chile finanziell unterstützen würde. Daraufhin luden wir Johannes Glöckler ein, der ein Jahr in Chile lebte, wo er im Rahmen seines Freiwilligen Sozialen Jahres in eben diesem Kinderheim mitarbeitete. In einem sehr persönlichen und beeindruckenden Gespräch stellte er uns das Kinderheim Hogar Esperanza – auf Deutsch Heim der Hoffnung – vor. Dieses von 60-70 Kindern bewohnte Kinderheim ist in Chiles Hauptstadt Santiago und wie unsere Schule auch eine La Salle-Institution. Da wir uns als eine große lasallianische Familie sehen, hat sich die damalige Klasse 9d sehr gerne dazu bereit erklärt, die Patenschaft für dieses Heim zu übernehmen, um dort die Kinder, die von ihren leiblichen Eltern leider nicht versorgt werden können, finanziell zu unterstützen.

In den vergangenen 2 Schuljahren haben wir durch unterschiedliche Unternehmungen wie die Teilnahme an der Verkehrsüberwachung zusammen mit der Klasse 10c und Frau Stein, zwei Tombola-Aktionen am Tag der offenen Tür und zahlreichen Kuchen- , Plätzchen- und Getränkeverkäufen bei den Chorkonzerten für unser Projekt sehr viel Geld sammeln können. Aber auch weitere Klassen, wie die letztjährige Klasse 10d von Frau Mangold-Köder oder die 7c von Frau Winckel-Garnier haben uns mit ihren Spenden tatkräftig unterstützt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Wir sind sehr froh darüber, dass wir gemeinsam dank unserer zahlreichen Aktionen ein gutes Werk verrichten und dort, wo die Hilfe wirklich dringend benötigt wird, helfen konnten. Dank all dieser Aktionen haben wir insgesamt 5543 Euro für das Kinderheim gesammelt und wollen damit die Heimleitung beim geplanten Bau eines dritten Hauses unterstützen. Denn die Anzahl an verwahrlosten, aber auch an misshandelten Kindern in Chile nimmt leider stetig zu.

Ein GROSSER Dank geht an dieser Stelle aber auch an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klasse 10d, die uns bei der Durchführung unserer Aktionen immer tatkräftig unterstütz haben! Ohne Ihre Hilfe hätten wir das nicht geschafft! DANKE!

Und last, but certainly not least, bedanke ich mich auch sehr, sehr herzlich bei meinen Schülern der Klasse 10d für ihr unermüdliches Engagement bei allen durchgeführten Aktionen. Mit sehr viel Energie und Fleiß habt ihr daran gearbeitet, dass unser Projekt so erfolgreich war! Vielen herzlichen Dank dafür, ich bin wirklich sehr stolz auf euch!

       
                                                                                                    Stephanie Bertele