Eintritt in eine höhere Jahrgangsstufe

Ein Wechsel an die Johannes-von-La Salle-Realschule von einer Haupt-/Mittelschule oder dem Gymnasium ist möglich, wenn die jeweilige Voraussetzung erfüllt ist.

a) von der Haupt-/ Mittelschule an die Realschule:
Mit einem Notendurchschnitt von 2,0 oder besser aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch im Jahreszeugnis ist ein Übertritt in die nächsthöhere Jahrgangsstufe einer Realschule möglich.
Die Erziehungsberechtigten haben an einem Beratungsgespräch an der Realschule teilzunehmen.
Der Schüler darf an der Realschule bleiben, wenn er die Probezeit besteht.
Bei einem schlechteren Notendurchschnitt ist grundsätzlich eine Aufnahmeprüfung an der Realschule erforderlich.


b) vom Mittlere-Reife-Zug der Haupt-/ Mittelschule an die Realschule:
Mit der Vorrückungserlaubnis oder dem Vorrücken auf Probe an der bislang besuchten Schule ist ein Übertritt in die Jahrgangsstufe 8 bis 10 möglich.
Vor der Aufnahme sollte unbedingt ein Beratungsgespräch an der Realschule stattfinden.

c) vom Gymnasium an die Realschule:
Mit der Vorrückungserlaubnis oder dem Vorrücken auf Probe an der bislang besuchten Schule ist ein Übertritt in die Jahrgangsstufe 6 bis 10 möglich.
Wurde die Jahrgangsstufe am Gymnasium nicht bestanden, so kann unter Umständen doch in die nächst höhere Jahrgangsstufe an der Realschule vorgerückt werden. Dies ist z. B. der Fall, wenn eines der "schuldigen" Fächer an der Realschule nicht unterrichtet wird. Bitte kontaktieren Sie unsere Beratungslehrerin!
Wegen der notwendigen Entscheidung für eine bestimmte Wahlpflichtfächergruppe (ab Jahrgangsstufe 7) ist auch hier ein Beratungsgespräch zu empfehlen.

d) von der Wirtschaftsschule an die Realschule:
Mit der Vorrückungserlaubnis oder dem Vorrücken auf Probe an der bislang besuchten Schule ist ein Übertritt in die Jahrgangsstufe 8 bis 10 möglich.

 

Am Besten vereinbaren Sie einen Termin für ein Beratungsgespräch mit unserer Beratungslehrerin Frau Mayer.