Warum an die RSI?

Wir haben 14 gute Gründe dafür!

 

Mehr Zeit für Freizeit

Bei uns an der Realschule findet der Pflichtunterricht in der Regeln nur vormittags statt, somit steht nachmittags ausreichend Zeit für außerschulische Aktivitäten zur Verfügung, die einen sehr guten Ausgleich zum Schulalltag bilden.

 

Hoher Elternzuspruch

Immer mehr Eltern entscheiden sich bewusst für die Realschule. In Bayern haben fast 40 % der Schüler beim Übertritt sogar gymnasiale Eignung.

 

Verknüpfung von Theorie und Praxis

Die Realschule ist die Schule des „realen“ Lebens. Nur Theorie – nein danke! Lieber anschaulich! Das gilt nicht nur für die praktischen Fächer wie Werken, TG, Kunst, sondern auch für das Erleben des alltäglichen Gebrauchs von Sprachen und viel Anschaulichkeit in den naturwissenschaftlichen Fächern.

 

Persönlichkeitsentwicklung

Ihr Kind steht im Mittelpunkt. Es ist viel mehr als nur „Lernobjekt“. Neben der Wissensvermittlung steht bei uns die Persönlichkeitsentwicklung an erster Stelle. In zahlreichen Wahlfächern oder Projekten kann es seinen Neigungen nachkommen, z. B. in der Bienen-AG, der Schülerfirma, dem La Salle-Chor, der Musicaldance-Gruppe oder auch als Lerntutor für jüngere Schüler.

 

Wertevermittlung

Neben den fachlichen Grundlagen, die im Kernbereich der Wissensvermittlung aller Schulen liegen, sind in der heutigen Zeit immer mehr sogenannte „Softskills“ von den Ausbildungsbetrieben und den weiterführenden Schulen gefragt. Es geht dabei um soziale Kompetenzen im wertschätzenden Umgang mit anderen Menschen. Dies ist auch ein zentraler Erziehungsgesichtspunkt unserer katholischen Schule, wo in besonderem Maße Ressourcen für die Entwicklung solcher Fähigkeiten bereitgestellt werden. Beispiele sind die Besinnungstage, der wöchentliche Morgenkreis (ab Schuljahr 2015/16), das tägliche Vorleben christlicher Wertevorstellungen durch die Lehrkräfte und die Betreuung zahlreicher sozialer Projekte.
Wir folgen damit den Ideen unseres Namensgebers, dem Ordensgründer der Schulbrüder, Johannes von La Salle , der sich damals aufgemacht hat, die Kinder aller Religionen – egal aus welcher Schicht – auf ihrem Weg zu begleiten und sie zu starken Menschen zu machen, die mit den Anforderungen ihrer Zeit umzugehen wissen.

 

Morgenkreis

Eine halbe Stunde am Montagmorgen  als Zeit der Begegnung von Lehrern und Schülern, die in einem leistungsfreien Raum Zeit finden für Besinnung, Konzentration, Teambildung und Gespräche. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Persönlichkeitsfindung eines jeden Schülers.

 

Familiäre Atmosphäre

Unsere Schule hat derzeit ca. 540 Schüler, d. h. pro Jahrgangsstufe etwa 3 Klassen mit im Schnitt 28 Schülern. Ihr Kind wird in kürzester Zeit die meisten Lehrkräfte sowie zahlreiche andere Schüler kennen. Dies trägt zum schnellen Eingewöhnen und Wohlfühlen bei.

 

2. Fremdsprache auf FREIWILLIGER Basis

Für den Realschulabschluss genügt eine Fremdsprache – Englisch. Die Schüler, die jedoch eine zweite Fremdsprache erlernen wollen, können dies tun, indem sie den „sprachlichen Zweig“ ab der 7. Klasse wählen.
Legen diese Schüler ihre Abschlussprüfung mit mindestens ausreichendem Ergebnis ab, gilt dies bereits als Nachweis der zweiten Fremdsprache für die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

 

Wahlpflichtfächergruppen – Neigungen fördern

Wir bieten Ihrem Kind drei verschiedene Wahlpflichtfächergruppen. Für eine davon entscheidet sich Ihr Kind am Ende der 6. Jahrgangsstufe. Zu diesem Zeitpunkt hat sich herauskristallisiert, ob sich der mathematisch-technische Zweig, der wirtschaftlich-kaufmännische Zweig oder der sprachlich-kaufmännische Zweig (mit Französisch) am besten für Ihr Kind eignet.

 

Informationstechnologie

Fundierte Kenntnisse beim Umgang mit dem PC sind heutzutage äußerst wichtig. Die moderne Arbeitswelt fordert einen sicheren Umgang mit dem PC. Ihr Kind erlernt bei uns ab der 6. Klasse das 10-Finger-System („blindes“, schnelles Tippen), den Umgang mit Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulations- sowie Präsentationsprogrammen. Je nach Wahlpflichtfächergruppe werden weitere Inhalte in Bezug auf den gewählten Profilbereich erlernt.

 

Kompetent

In sämtlichen internationalen Vergleichstests zeigte sich die bayerische Realschule in besonderem Maße leistungsfähig: Im Vergleich der Bundesländer zeigten Bayerns Realschüler im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich Leistungen fast auf dem Niveau der Gymnasien anderer Bundesländer sowie in vielen anderen Staaten.

 

Erfolgsgeheimnis 1: Theorie und Praxis, tolle Chancen in der Berufswelt

Unsere Realschule sind optimal auf die Arbeitswelt vorbereitet, indem sie „ordentlich tippen, buchführen, technisch zeichnen oder PC-Programme anwenden“ können, so die Passauer Professorin Prof. Dr. Jutta Mägdefrau. Dabei sei auch das Theorieniveau trotz der Praxiselemente anspruchsvoll. Auch die Ausbildungsbetriebe in der Umgebung können diese Aussage bestätigen. Unsere Schüler haben in der Regel beste berufliche Aussichten auf einen guten Einstieg in einen erfolgsversprechenden Beruf.

Erfolgsgeheimnis 2: wenige Änderungen in den letzten Jahren

Die Realschule ist in den vergangen Jahren von unnützen Reformen verschont geblieben. Langjährig bewährte Konzepte wurden weiterentwickelt, anstatt die Schüler als Versuchskaninchen zu missbrauchen. Trotzdem wurden notwendige Anpassungen an die Welt von heute zielstrebig angegangen.

 

Erfolgsgeheimnis 3: Studenten von morgen dank Abitur

Nach der Realschule endet der Bildungsweg nicht. Die Schüler haben die Möglichkeit, an einer bayerischen Fachoberschule (FOS) oder einem baden-württembergischen beruflichen Gymnasium innerhalb von 2 – 3 Jahren ihr Fachabitur, aber auch das Vollabitur, zu erwerben. Gut ein Drittel unserer Schüler besucht nach dem Realschulabschluss – eventuell unterbrochen durch eine Berufsausbildung – eine weiterführende Schule (FOS, Gymnasium nach einer Ausbildung die Berufsoberschule (BOS). Somit kommen rund 43 % der Studierenden in Bayern nicht vom Gymnasium, sondern über andere Schulen, wie z. B. der Johannes-von-La Salle-Realschule, an die Universitäten.